ZOO BASEL & MIGROS

Die fiktiven Plakate entstanden im 3. Semester des Studiums. Die Herangehensweise war etwas ungewohnt, denn zu Beginn wurden Entwürfe mit schwarzem Papier auf weissem Papier gemacht. Pro Unterrichtswoche wurden ca. 60 Bilder nach einem Wort als Leitfaden gestaltet. Diese waren folgende:
– Fraktal
– Zentrum
– Diagonale
– Peripherie
– Kontrast
– Partitur

Der zweite Schritt wurde erst nach dem Beenden der 1. Phase bekannt gegeben. In die rund 330 digitalisierten Entwürfe konnte nun ein Namen einer Institution, Firma oder eines Produktes integriert werden.

Als letzter Schritt wurde aus den entstandenen Entwürfen mit Namen Plakate im Weltformat erstellt. Diese sollten eine konkrete kommunikative Botschaft beabsichtigen.